Unser Beratungsteam

Freyja Pe* von Rüden [Systemische Beraterin (DGSF)]

Beratungsteam: Freyja Pe* von Rüden
Freyja Pe* von Rüden

Bremen-Mitteallgemeine Beratungsanfragen | Für die Trans*Beratung bin ich hauptberuflich im Beratungsteam für Bremen und die niedersächsische Weser-Ems-Region tätig. Als Systemische Beraterin mit eigenem Trans*Hintergrund biete ich professionelle Peer-Beratung zu psychosozialen Themen und Fragen zu geschlechtlicher Identität und Trans*Geschlechtlichkeit an.

Für mich ist es eine Grund­voraussetzung, in meiner Arbeit als Beraterin den Selbst­definitionen der Menschen, die zu mir in die Beratung kommen, mit Wert­schätzung und Anerkennung zu begegnen. » Ausführliches Profil


Freddy Mo Wenner [personenzentrierte psychologische Beratung]

Beratungsteam: Freddy Mo Wenner
Freddy Mo Wenner
Foto: Kerstin Rolfes

BremerhavenBremen-Nord | Seit 2011 berate ich Menschen in verschiedenen Kontexten, seit 2021 nun auch in der psychosozialen Peer-Beratung von Trans*Recht. Peer-Beratung heißt, dass ein Teil meiner Expertise aus meinen eigenen Erfahrungen kommt, so dass die Beratung von trans*, nicht-binären und sich dazu Fragen stellenden Personen eine Form von Augenhöhe und ein gemeinsames Fundament hat.

Ich berate auf der personen­zentrierten, gesprächs­therapeutischen Grundlage. Das bedeutet, dass ich zuhören, hinsehen und achtsam Fragen stellen werde. Mein Beratungs­raum ist ein sicherer Ort für alle Fragen, Gedanken und auch Sprach­losigkeiten. » Ausführliches Profil


Dr. Laura Adamietz [Rechtsanwältin und Notarin, Mediatorin]

Bertungsteam: Dr. Laura Adamietz
Dr. Laura Adamietz

Rechtsberatung | Im Bereich Trans*Geschlechtlichkeit berate und vertrete ich Menschen, denen ein Geschlecht zugewiesen wurde, das nicht mit ihrer tatsächlichen Geschlechts­identität übereinstimmt. Im Beratungsteam von Trans*Recht e.V. biete ich die Rechtsberatung an. Der rechtliche Umgang mit Benach­teiligungen, die erfolgen, weil bestimmte gesell­schaftliche Erwartungen an ein bestimmtes Geschlecht nicht erfüllt werden, das heißt insbesondere Benach­teiligungen wegen der sexuellen Orientierung oder der Geschlechts­identität, waren und sind der Schwerpunkt meiner wissen­schaft­lichen Tätigkeiten und Ver­öffent­lichungen.

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